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Die Punktschallquelle:

Wie sich schon herumgesprochen haben dürfte, ist Audio Consequence ein harter Verfechter der Coaxial-Bauweise, zumindest vom mittleren Tieftonbereich bis zu den obersten Höhen.

Eine Ergänzung der untersten Oktaven durch einen zusätzlichen Tieftöner oder Subwoofer kann aber selbst bei striktester Auslegung des Prinzips nicht abgelehnt werden, da aufgrund der großen Wellenlängen tiefer Frequenzen (100 Hz entsprechen 343 cm) eine mäßige Distanz zwischen den Treibern vernachlässigbar ist.

Die Kombination mit einer potenten Tiefton-Unterstützung, welche bis maximal 200 Hz reichen kann, ist also je nach Anwendungsfall durchaus zu begrüßen, wenn auch bei Weitem nicht in jedem Falle notwendig.

Um dem Ideal der coaxialen Schallquelle   zu entsprechen, muss sich dabei der Hochtöner nicht nur in der Mitte  des Tieftöners befinden, auch die akustischen Zentren müssen in einer Ebene liegen, damit von beiden Treibern gemeinsam abgestrahlte Frequenzen auch zeitgleich am Ohr ankommen, unabhängig vom Winkel, unter dem gehört wird. Genau genommen spricht man in diesem Fall von einer Koinzidenz-Schallquelle.

Um diesem Ideal gerecht zu werden, kommen somit einfache Lösungen, bei denen der Hochtöner beispielsweise auf einem Steg vor dem Tieftöner sitzt, nicht in Frage. Übrig bleibt alleine die aufwändige Integration des Hochtöners in die Schwingspule des Tieftöners.

 


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